Im Moment glücklich sein

CaselioBunteSchmetterlinge13
  • Wie kann man lernen, im Moment glücklich zu sein statt es später mal werden zu wollen?
  • Wie lernt man selbst, mit den Herausforderungen des Lebens besser umzugehen?
  • Wie kommt man mit Kindern zur Ruhe?
  • Wie lernen Kinder von uns Dinge wie Präsenz, Konzentration, Empathie und gegenseitiges Verständnis?
  • Wie gehen wir empathisch auf junge Menschen zu, die stören und provozieren?
  • Wie schafft man es, den eigenen Fokus weg von der Schul-Leistung der Kinder und Jugendlichen hin zu der Beziehung zwischen uns zu legen? 
Vielleicht sind dies nicht die Fragen, die du dir im Moment stellst. Vielleicht gehts bei dir im Moment um viel Konkreteres. Etwa darum, dein Kind morgens rechtzeitig in die Schule und abends frühzeitig ins Bett zu bekommen. Oder machst du dir Sorgen, die Kontrolle zu verlieren, weil dein Kind keine Hausaufgaben mehr macht? Vielleicht verstehst du nicht, was es mit diesem neuen Lehrplan 21 an Schweizer Schulen genau geht. Vielleicht hat du auch einfach ein fahles Gefühl im Magen, weil den Kind schon nach ein paar Tagen erklärt, dass es ihm in der Schule nicht gefalle / Bauchweh oder Kopfweh habe / krank sei / keine Freunde finde ... Und du solltest doch arbeiten, dich um deine eigene Dinge kümmern, deine Wohnung, deine Beziehung, ja dein ganzes Leben wieder in Balance bringen, mal wieder Sport machen oder überhaupt erst damit beginnen? Und dabei fällst du vielleicht im Umgang mit deinen Kindern sehr gerne zurück in alte Fahrwasser und greifst dabei zu Methoden und Mitteln, von denen du genau weisst, wie schlecht sie sind und immer schon waren? Es geht vielen so. Und das, liebe Eltern und Lehrpersonen, das können wir selber ändern! Und es tut wirklich gut. Mir macht das grossen Spass zu sehen, was sich dabei in Familien und in der Schule zum Guten verändern kann.
 
Es lohnt sich, ein anderes Licht auf die Dinge zu werfen. So manches, dass wir denken und tun, schleicht sich mit den Jahren ein, ist falsch, wird kompliziert, tut uns und den andern in der Familie und der Schule schlicht nicht gut. Und wo bleibt all das Glück? Wie lernt man, die Dinge mit Gelassenheit anzunehmen? Das Leben zu geniessen, wenn wir schon eines haben? Wie sollen wir bei all dem Trouble und Ärger noch liebevoll gegenüber andern und uns selber zu sein? Egal, ob wir den Augenblick als angenehm, schmerzhaft oder als nichts Besonderes wahrnehmen: es ist möglich zu lernen, auf eine andere Weise damit umzugehen. Es gibt nämlich Dinge, die gehen nicht einfach weg, auch wenn man das noch so gerne möchte! Davon könnte ich euch jetzt ein Liedchen singen. Aber das könnten wir alle, und deshalb lasse ich es auch bleiben. Nun, von ganz alleine und über Nacht geht es natürlich auch nicht :-) Gerade deshalb ist die Achtsamkeitspraxis für so viele Menschen weltweit so hilfreich, um mit all den Schwierigkeiten im Leben umzugehen.
 
Interessiert? Gerne verrate dir meine erprobten Übungen und Hilfen zur Stärkung der Beziehungskompetenz und zur Achtsamkeitspraxis. Ich freue mich darauf, von dir zu hören! Natürlich auch, wenn du schon von meinem Angebot gebrauch machst :-) Hier gehts zu meinem Angebot: http://www.elternpower.ch/angebot
 
Herzliche Grüsse, eure Tonia von Gunten
 
«Etwas vom Wichtigsten, was ich in meinem eigenen Leben heute im Moment tun kann, ist achtsam zu sein. Dies zu üben ermöglicht mir, wach und bewusst zu sein und zu erkennen, wo meine Aufmerksamkeit jetzt gerade ist. Und dabei bin ich hier und heute auf der Erde, so wie ich bin. Mal glücklich, mal weniger und auch mal inmitten eines heftigen Gewitters.» Tonia von Gunten