Die Weihnachtsmannfalle

„Ich heisse Jo und bin ein Genie.“ So beginnt das Buch von Jo, dem Jungen, der seine Eltern mit den verrücktesten Einfällen ganz schön herausfordert. Mal lässt er Papas iPad in der Mikrowelle drehen,

dann heckt er sich wieder einen andern spannenden Plan aus. Er beschäftigt sich gern mit Rätsel und fragt sich zum Beispiel, ob es den Weihnachtsmann wirklich gibt. Freddy, sein Freund, glaubt nämlich nicht an ihn und die Hälfte seiner ganzen Schulklasse auch nicht. Von seinen Eltern kriegt Jo dazu keine richtige Antwort. Da er sich nicht so ganz sicher ist, ob es den Weihnachtsmann wirklich gibt, will er das Rätsel auf eigene Faust lösen. Er heckt einen Plan aus und will dem Weihnachtsmann eine ausgeklügelte Falle stellen. ...

Doch irgendwie kommt es nicht so, wie Jo sich das vorstellt. Ob der Weihnachtsmann sich von Jo ertappen lässt?

Das Buch mit 46 Seiten eignet sich zum Vorlesen oder selber Lesen für Kinder ab sechs Jahren. Es ist lustig und kurzweilig geschrieben, die Spannung wird das ganze Buch durch aufrecht gehalten und die Geschichte ist dabei oberwitzig illustriert. Die Bilder auf jeder Seite gefallen mir sehr gut. Mein Fazit: Eine witzige und nicht allzulange Geschichte zum Lesen in der Adventszeit für Kinder, die vielleicht selber nicht mehr so richtig an den Weihnachtsmann glauben.

Das Buch „Die Weihnachtsmannfalle“ von Thorsten Nesch, ist durchgehend farbig von Dirk Henning illustriert, beinhaltet 48 Seiten, Hardcover und ist 2015 bei rororo rotfuchs im Rowohlt Verlag erschienen.

Buchbesprechung von Tonia von Gunten, www.elternpower.ch

 

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